Kollektives Karma:

FDP für Einführung von Lohnuntergrenzen in allen Branchen

Berlin (dpa) – Die FDP vollzieht eine Kehrtwende beim Mindestlohn und fordert Lohnuntergrenzen für alle Branchen des Arbeitsmarktes.
Mindestlohn Auch die FDP fordert nun einen gesetzlichen Mindestlohn. © dpa / Stephanie Pilick

In dieser Legislaturperiode seien für weit über zwei Millionen Beschäftigte Tarifverträge für allgemeinverbindlich erklärt und damit Mindestlöhne in diesen Branchen eingeführt worden, heißt es nach Informationen der „Passauer Neuen Presse“ (Samstag) in einem Papier, das am Montag vom FDP-Präsidium beschlossen werden soll.

„Diesen Weg wollen wir im Sinne der Sozialen Marktwirtschaft weitergehen und die Voraussetzungen für Lohnuntergrenzen in allen Branchen schaffen – im Einklang mit der Tarifautonomie.“ Einen einheitlichen, flächendeckenden Mindestlohn lehnt die FDP aber ebenso wie die Union weiterhin ab. Stattdessen soll die Höhe der Lohnuntergrenzen auch künftig Branche für Branche festgelegt werden, dezentral und differenziert.
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Die von SPD, Grünen und Linken regierten Länder hatten am Freitag im Bundesrat einen flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn von 8,50 Euro beschlossen. Auch das Saarland und Mecklenburg-Vorpommern, die beide von großen Koalitionen regiert werden, stimmten dafür. Dem Vorstoß werden trotzdem keine Chancen eingeräumt, weil die schwarz-gelbe Koalition die Forderung im Bundestag ablehnen will.

Auch DIHK-Präsident Hans Heinrich Driftmann sprach sich strikt dagegen aus. „Ein flächendeckender gesetzlicher Mindestlohn wäre Gift für unseren Arbeitsmarkt“, sagte Driftmann der „Passauer Neuen Presse“ (Samstag). Vielen Geringqualifizierten würde damit der berufliche Einstieg erschwert. Außerdem müsse die Tarifautonomie geschützt werden. „Es wäre verkehrt, Löhne politisch festzulegen.“

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Der für Langzeitarbeitslose zuständige Vorstand der Bundesagentur für Arbeit, Heinrich Alt, sieht in einem Mindestlohn dagegen kein Hemmnis für Arbeitslose, einen Job zu finden. „Ich gehe nicht davon aus, dass ein Mindestlohn Arbeitslosen den Zugang zum Arbeitsmarkt erschwert“, sagte Alt der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“ (Samstag). Es komme allerdings auf die Höhe der Lohnuntergrenze an. Er plädierte dafür, dass nicht der Staat, sondern wie in Großbritannien eine Kommission aus Arbeitgebern und Arbeitnehmern den Mindestlohn festlegen solle.

weiter lesen: http://web.de/magazine/finanzen/wirtschaft/17190598-fdp-einfuehrung-lohnuntergrenzen-branchen.html#.A1000145

Von meiner Sicht ist es wichtig das uns allen bewusst wird,das jeden einzelnen nur gut geht,wenn es auch den anderen gut geht.

Kollektives Karma:
Wir müssen beachten, daß der Mensch kein isoliertes Wesen ist, sondern eingebettet in eine Gesamtheit mit all den daraus resultierenden geistigen Verbindungen. Etwa so wie eine Körperzelle in den Verband des Organismus eingebettet ist. Daraus resultieren unvermeidliche Abhängigkeiten. In allen Fällen trägt der Mensch eine Schuld mit und hilft anderen Schuld abzutragen. Es handelt sich demnach um übernommenes Karma auf mehr oder weniger (durch Unwissenheit) freiwilliger Basis. Letzlich trägt ein jeder Einzelne auch an dem Karma der gesammten Menschheit, und nachdem er an diese durch viele Geburten gebunden ist, wird es schon aus diesem Grund sein innerstes Anliegen sein, auf die Entwicklung der Menschen günstig einzuwirken, auch wenn dies nur in einem kleinen Rahmen stattfindet.

Schicksalsverpflichtungen:
Wenn sich jemand mit einem anderen in einer Lebensgemeinschaft bindet, so nimmt er eine Kette kausaler Zusammenhänge auf sich, die sein Schicksal entscheident verändern. Wir sprechen in diesem Fall von einer Schicksalsverflechtung, die natürlich auch ohne Heirat und auf die vielfältigste Art zustande kommen kann. Schon wenn zwei Menschen in einem Auto fahren, ist ihr Karma für die Dauer der Fahrt verbunden. Während der eine vielleicht einen Unfall herbeizieht, strahlt ihn der andere ab. Wir haben also eine Überlagerung von zwei Feldern vor uns. Wie viele Kräfte bei einer Schicksalsverflechtung, wie sie zum Beispiel die Ehe darstellt, ist erst recht nicht übersehbar. Nicht einmal die Ursache für die Begegnung ist für uns erkennbar.

Biologisches Grundkarma:
Darunter verstehen wir alle Schwirigkeiten und Nöte, die der Mensch durch seine Inkarnation in einem grobstofflichen Körper auf sich nimmt. Die Belastungen durch den physischen Körper sind nicht gering. Hilflos nach der Geburt ist der Mensch in seiner Jugend der Willkür seiner Eltern ausgesetzt, um dann nach seinem arbeitsreichen Leben ein gebrechliches Alter zu erwarten. Von der Warte eines Geistwesens ebenfalls belastend sind die biologischen Grundgegebenheiten wie Essen, Ausscheiden, Atmen und die träge Bewegungsmöglichkeit. Wir empfinden dies nicht mehr so, wir haben uns daran gewöhnt, aber für ein freies Geistwesen ist diese Daseinsart niedrig und beschwerlich. Welche Erlösung das Freiwerden aus körperlicher Gebundenheit bedeutet, ersehen wir aus den zahlreichen Berichten von Menschen, die kurz das Jenseits betreten durften. Ganz drastisch können wir das biologische Grundkarma bei den Tieren nachempfinden. In der Regel neigt der Mensch dazu, in der Existenz der Tiere, nur ein Liebreiz wahrzunehmen. Er sieht alles nur unter der Sonnenperspektive naturbelassener Sorglosigkeit. Wenn wir ihn aber fragen, ob er das Dasein eines Tieres führen möchte, so trifft ihn das fast wie ein Schock.

http://www.paranormal.de/selbstverwirklichung/Brine/paranormal12.htm

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